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"...das Opus 109, das wohl bekannteste Kammermusikwerk Regers zum vollendeten Genuss: die interne Kommunikation stimmte, ausgewogen und rund schilderte das Quartett den Brückenbauer zwischen Tradition und Moderne mit seinen Kontrasten zwischen ruppiger Heftigkeit und schillernder Schärfe gegen süße Kantabilität, die nach dem effektreichen zweiten Satz, dem breiten Strom des Larghetto in einer grandios klar gezeichneten Doppelfuge mündete." Oberpfälzer Nachrichten, 25./26. August 2007
"Überragend und außergewöhnlich diffizil interpretieren die vier Musiker auch das Streichquartett in c-Moll, op. 18 Nr. 4 von Ludwig van Beethoven......Alle vier Instrumentalisten zeigten sich technisch versiert, dynamisch differenziert und bestachen mit absoluter Homogenität." Donauwörther Zeitung, 12. Juni 2007
"Das Mannheimer Streichquartett pflegt die heute gern außer Acht gelassene Qualität des Schönen und stellt sich in seinem ausgewogenen Musizieren als das Ensemble der klassischen, also vollkommenen Interpretation dar." Süddeutsche Zeitung, 6. Dezember 2006
"Mit glasklarer Tongebung, geradezu hingebungsvoller Klanglichkeit und mustergültig abgestimmtem Zusammenspiel homogenen Tuttiklangs und fein geschichteter Stimmdifferenzierung gewinnen die Mannheimer dem Werk jene Überirdischkeit, die....". "Den Mannheimern ist es gelungen, den mozartschen Genius zu beschwören und ihn zur glutvollen Erfahrung zu bringen." Nürnberger Zeitung. 20. Oktober 2006
"Sternstunde der Kammermusik" "....seit 30 Jahren auf den internationalen Konzertbühnen zuhause, haben in Kompromissbereitschaft füreinander die Werke mit Respekt und Leidenschaft behandelt. In diesem Sinne war das eröffnende C-Dur Streichquartett von Haydn ein berührender musikalischer Hochgenuss. Nicht immer nur homogen, sondern gerade unterschiedlich haben Geigen, Viola und Violoncello mit wunderschönem Ton agogisch ihre verschiedenen Element gespielt, um dann wieder zu einer Stimme zu verschmelzen." Südkurier, 17. August 2006 |
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"Als sich vier Musikschüler vor 30 Jahren zu einem Quartett zusammen schlossen, ahnte niemand, dass es das Ensemble einige Jahrzehnte später unter dem Namen „Mannheimer Streichquartett” immer noch geben sollte. Und schon gar nicht, dass es zu den führenden seiner Art gehören würde." Westdeutsche Allgemeine Zeitung, 4. Oktober 2005
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"Das Mannheimer Streichquartett gehört seit Jahren zur Elite der internationalen Kammerensembles. Diesem Ruf wurden die Künstler beim 4. Konzert des Internationalen Konzertrings Überlingen vollauf gerecht." Südkurier Überlingen , 30. Juni 2005 |
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"Die Art und Weise, wie Andreas Krecher und Shinkyung Kim an der Violine, Niklas Schwarz (Viola) und Armin Fromm (Cello) die sechs Sätze …….interpretieren, zeugt von höchst kultiviertem Spiel, Präzision, Homogenität, Expressivität – das kommt bei den Mannheimern zusammen und erwies sich als musikalischer Genuss ersten Ranges." Westdeutsche Allgemeine Zeitung, 30. Juni 2005 |
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"Das berühmte Mannheimer Streichquartett macht nun mit dieser Aufnahme deutlich, dass sich ein Seitenblick auf die Streichquartette Raffs durchaus lohnt; nach der Wiederentdeckung der Sinfonien scheint das Kammermusikschaffen nicht minder interessant und voller Überraschungen. Und wie gewohnt sind die Interpretationen des Mannheimer Streichquartetts, bekannt auch für ihre fulminante Einspielung der Streichquartette Max Regers, über jeden Zweifel erhaben. Hört man der Dame und den drei Herren zu, so fragt man sich, wie man eine derart frappierende Einheitlichkeit der Klanggebung und perfekte Abstimmung der Instrumentalisten hinbekommt. Schon der erste Satz des c-Moll-Quartetts besticht durch seine dunkle und volle Klanglichkeit. Die Balance zwischen den Musikern ist perfekt, der Klang sehr kompakt von einer samtigen dunklen Klangfarbe. Dies steht dem Anfang dieses Quartetts bestens. Der Allegro-Teil dieses als ‘Präludium’ bezeichneten Satzes wird jedoch eher spielerisch genommen, fugierte Teile treten plastisch hervor, ohne dass der Eindruck entstünde, dass man hier mit dem Finger auf eine satztechnische Fertigkeit Raffs hingewiesen würde: ‘Achtung, hier kommt eine Fuge!’ Vielmehr scheint sich der Satzverlauf ganz organisch zu entfalten. Auch in Bezug auf die dynamische Staffelung kann man den Mannheimern nur höchstes Lob aussprechen: Vom zartesten Pianissimo bis zum kraftvollen Forte werden alle dynamischen Valeurs feinfühlig eingesetzt. Von tänzerischem Schwung ist der zweite Satz (‘Menuett’) geprägt, während die folgenden beiden leichte und ruhige, die ‘Arie’ vor allem kantable Elemente zeigt. Um die unterschiedlichen Stimmungen der Sätze auszudrücken, greift das Mannheimer Streichquartett auf eine große Palette an Ausdrucksmöglichkeiten zurück; von ruppigen Akkorden bis hin zu elegischen Melodiebögen sind hier viele Schattierungen des Klangs eines Streicherensembles geboten." Tobias Pfleger in klassik.com über die CD Einspielung von J. Raff des MSQ, 04. April 2005 |
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"Die fast 30 Jahre, die die Mannheimer als Ensemble auf der Bühne verbracht haben, hört man. In der vollkommenen Geschlossenheit, mit der die vier Streicher ans Werk gehen und dem gemeinsamen Puls, mit der sie auch Schuberts Musik zum Atmen brachten." Ruhrnachrichten, 5. Juli 2004 |
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"Sie warten mit exquisiten Programmen auf und interpretieren sie geschliffen. Sie entdecken Werke abseits des klassischen Mainstreams. Ihre Einspielungen heimsen massenweise Preise ein." Neue Ruhr Zeitung, 21. Januar 2003 |